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Gummihölle und
Sadistinnen in Gummi
Eine meiner letzten Geschäftsreisen führte nach Berlin. Im späten
Nachmittag, ich hatte gerade meinen Termin erfolgreich beendet, beschloss
ich noch eine Bar aufzusuchen und einen Trink mir zu gönnen. Schon während
meines ersten Drinks, lernte ich zwei Ladys kennen, die mir sofort durch
ihr außergewöhnliches Outfit aus Latex auffielen. Wir kamen auch schnell
ins Gespräch, was mit einer Einladung der beiden Ladys an mich endete. Es
sollte ein Fotostudio sein, in dem noch weitere Sachen aus Latex zu sehen
wären. Na ja warum nicht, ich hatte sowieso nichts anderes vor. Ich gab
noch eine Runde aus, bezahlte und
zehn Minuten später waren wir bereits in diesen Studio. Wahnsinn was es
hier zu sehen gab, all die tolle Latexsachen und die im Raum befindlichen
Requisiten.
Bei einen Trink an der Studio- Bar kam die Frage einer der Beiden, ob ich
Lust hätte eine Fotosession in Gummi mit zumachen. Da dies schon immer
eine Phantasyvorstellung von mir war, ganz in Gummi meine Träume
auszuleben, sagte ich sofort zu. Wenig später stand ich auch schon in
diesem wunderbaren Material, eingehüllt im Ganzanzug mit Füßlingen und
Handschuhen vor den Ladys. Sie machten mir den Vorschlag, eine Fotosession
bondagiert in einem Gummibett zu probieren. Sie hätten von einem
Auftraggeber diesbezüglich eine Anfrage. Also los sagte ich, ohne nur die
leiseste Ahnung zu haben, was mich erwartet.
Ich legte mich auf dieses geile mit Gummi überzogene Bett und wurde von
beiden so fixiert, dass ich mich nicht mehr bewegen konnte. Die Blonde der
beiden Ladys machte mir verständlich, dass sie sich nur für die
Fotosession umziehen wollten.
Nach ca. 15 Minuten betraten beide den Raum in einem Latexoutfit (Latex -
Catsuit mit Maske) was mir den Atem nahm. Auf der einen Seite sahen sie
sehr geil aus, aber wiederum bemerkte ich an ihren Gesichtszügen, dass es
hier nicht mehr um Fotos ging. Dies bekam ich auch gleich mit mehreren
Peitschenhieben und Beschimpfungen zu spüren. Die noch eben sehr netten
Ladys machten mir begreiflich, das ich mich in den Händen zweier von Natur
aus sadistischen Ladys befand. Nun zerrte mir eine dieser Sadistinnen mit
Gewalt eine Gasmaske übers Gesicht und fixierte auch den Kopf. Total
unbeweglich, wurde ich von diesen, nun schon Bestien in Gummi mit
Atemreduzierungen, weiteren Schlägen und Beschimpfungen gepeinigt und im
Genitalbereich mit erst nur leichten, später stärkeren Stromschlägen
traktiert. Wie es schien, machte es den Lady Spaß mich leiden zusehen,
denn mit jeden Schmerzschrei den ich unter meiner Maske heraus lies, hörte
ich ihr höhnische Gelächter und bekam immer weiter Atemreduzierungen und
Stromschläge. Und wenn ich zu leise schrie, verstärkten sie ihren
quälerischen Aktivitäten.
Urplötzlich, ich sah nur wie sie sich ein Zeichen gaben, lösten sie meine
Fixierung wieder. Sie entschuldigten sich und bedauerten diesen
Zwischenfall. Etwas erstaunt über den plötzlichen Sinneswandel, aber
wiederum erleichtert, war mein einziger Hintergedanke>>> nur raus hier.
Ich nahm auch sofort die Entschuldigung an. Die Ladys lächelten wieder,
als sie bemerkten, dass die Stimmung bei mir wieder etwas gelockerte war.
Doch was war das?
Ich sah zufällig wieder ein kurzes gegenseitiges Zeichen. An den Armen und
Füßen noch gefesselt, drückte man mir mit Gewalt eine große Kompresse auf
das Gesicht, so dass ich gezwungen war diesen egelichen Geruch einzuatmen.
Total im Rausch hörte ich, wie sie wieder höhnisch lachten und was sie mit
mir vorhätten. Dies sollte bereits alles Erlebte in den Schatten stellen
und für mich die Hölle sein, was diese Sadistinnen planten.
Sie lösten die restlichen Fixierungen am Gummibett, bis auf meine
Fesslungen an den Armen und Beinen. Ich wurde auf den Boden gelegt, bekam
noch einen Rausch um absolut wehrlos zu sein und dann schleifte man mich
in eine Art Raum was einem Dominastudio glich. Mit einigen Schlägen und
Fußtritten zwang man mich vom Boden aufzustehen und auf einen Gyn Stuhl zu
legen. Ruckzug war ich wieder vom Kopf bis Fuß fixiert. Leicht aus dem
Rausch, versuchte ich über meine Gasmaske mit ein paar kargen Worten die
Ladys zu überzeugen mich doch wieder frei zulassen, worüber nichts als
höhnisches Gelächter kam. Als Antwort kamen ein paar Schläge und mir wurde
begreiflich gemacht, dass ich mich ruhig zu verhalten habe, damit man die
Voruntersuchungen abschließen könne und ich mir weitere strengere
Reaktionen ersparen könnte.
Im gleichen Moment wurden mir Schwanz und Eier straff abgebunden. Eine
Analdehnung erfolgte über immer größere Dildos und Gummischwänze unter
wahnsinnigen Schmerzen. Mit jedem Schmerzschrei gab es zusätzliche Hiebe.
Ich kam nicht dazu mir darüber Gedanken zu machen was eigentlich diese
Analdehnungen sollten, als im selben Augenblick auch schon alle Fesslungen
wieder gelöst wurden. Ich war etwas erleichtert und hoffte auf meine
Entlassung aus diesem Alptraum.
Immer noch verpackt in einem Gummianzug, bekam ich über die Gasmaske einen
Rausch um mich wieder wehrlos zustellen. Sie schleppten mich ca. zwei
Meter weiter auf eine lederüberzogenen Fesselliege. Bevor sie mich wieder
ganz fest fixieren konnten, versuchte ich meine letzten Kräfte zusammen
zunehmen und einen letzten möglichen Befreiungsversuch zu starten. Dies
hätte ich wohl lieber sein lassen sollen, denn nun bekam ich mit aller
Wucht zu spüren wo ich mich befand. Während der verabreichten Schläge
wurde mir ein Schlauch an die Maske angeschraubt und über einen
Wattebausch der in den Schlauch gesteckt wurde, ein weiterer Rausch
verpasst. Nun konnten sie mich auf der Liege ohne Gegenwehr so fixieren,
dass ich nicht einmal die Finger oder Zehen bewegen konnte.
Noch total im Rausch hörte ich wie noch einige andere Ladys den Raum
betraten und sich über die Ergebnisse der Voruntersuchungen unterhielten.
Nun kam auch noch eine Art Chefin in den Raum, die Anweisungen gab, wer
die Untersuchungen fortführt und wie es weiter gehen sollte. Da ich noch
im Rausch war konnte ich nur Bruchteile der Anweisungen hören. Aber diese
ließen mir schon einen Schauer über den Rücken laufen.
Die zwei dazu gekommenen Ladys setzten sich auf meinen fixierten Körper.
Eine begann meinen abgebundenen Schwanz und die Eier mit ihren
Fingernägeln zu traktieren und ihre Partnerin mit dem Schlauch der Maske
Atemreduzierungen durch zuführen. Aber das war nicht alles, denn die
bisherigen Ladys, den ich aus Gutgläubigkeit zum Opfer gefallen war,
nahmen an den Peinigungen mit Begeisterung teil. Eine setzte sich auf
meine Beine und traktierte die Fußsohlen mit Schlägen und die andere
setzte sich gespreizt auf die Maske und unterstützte ihre neue Kollegin
bei der Atemreduzierung. Vier Ladys saßen nun auf meinen mittlerweile
erschöpften Körper. Sie wurden angeheizt durch ihre Chefin, die höhnisch
mit verbalen Beschimpfungen über mich herzog. Das alles musste ich ca. 10
Minuten aushalten.
Als sich alle so richtig ausgelassen hatten, bekam ich wieder einen
Rausch. Sie überdeckten mich komplett mit einem roten Gummituch und
verließen den Raum.
Ich hatte schon völlig die zeitliche Orientierung verloren, als ich wieder
dieses > klack, klack < der Absatzschuhe den Raum näher kommen hörte. Die
Tür sprang auf und mit lauten Beschimpfungen wurde mir das Gummilagen vom
Körper weggezogen. Nun sah ich die bereits kennen gelernten neuen Ladys.
Sie verpassten mir sofort einen Rausch und lösten die Fesseln. Durch
diesen Rausch war ich den Ladys wieder völlig wehrlos ausgeliefert. Sie
zerrten mich von der Liege und schleppten mich in einen weiteren Raum, der
mir schon beim Anblick der Ausstattung dem Atem verschlug.
Ohne die geringste Chance auf einen Befreiungsversuch wurde ich in einen
weiteren Raum, der einem Operationssaal glich, geschleift.
Kurze Zeit später lag ich vollkommen fixiert mit gespreizten Beinen auf
einen Gyn-Stuhl . Damit hatten diese beiden Psycholadys volle Freiheit für
ihre Quälerein im Genitalbereich. Aber erst einmal verließen sie für ca.
10 Minuten den Raum. Völlig fixiert mit ständiger Versuchung meine Fesseln
zu lösen, hörte ich wie sie sich dem OP näherten. Als die Tür auf sprang,
traute ich meinen Augen nicht. Vor mir standen zwei im OP Kittel mit
Mundschutz und Haube bekleidete Ladys. Durch ihr Klappern mit den
Gerätschaften, sowie ihren Dialogen, es klang wie eine Vorbereitung für
eine Schlachtung, sollte ich hören das es hier zum Ernst der Sache ging.
Sie gaben mir eindringlich zu verstehen was als nächstes anstand. Eine der
beiden schilderte mir ihre geplante Vorgehensweise. Sie meinte, dass sie
mich als Testperson für Schmerzgrenzen unter Regulierung meiner Atmung
sowie einer Analdehnung und einer anschließenden Samenuntersuchung für
Zuchtzwecke benötigen würden. Sollte ich
unbrauchbar sein, gäbe es noch eine Möglichkeit mich über ein
Organersatzteillager zu verwerten. So zusagen machte sie mir begreiflich,
ihren Anordnungen Folge zuleisten oder das wär’s für mich.
Zuerst bekam ich einen Katheder in den Schwanz, um das sie ihn besser
unter Kontrolle halten konnten. In ihren weiteren Behandlungen ließen Sie
keine der Praktiken aus was sie ankündigten. Ich bekam ständig ihre
Gefühlswandlungen zu spüren. Mit Analdehnungen und Analduschen verstärkten
sie die Gliedsteife, die wiederum mit anschließenden Schmerzbehandlungen
z.B. Klammern oder Strom attackiert wurden, um zu verhindern, dass der
Schwanz explodierte. Zwischendurch gab es Atemreduzierungen und
Inhalationen, die mir eine unkontrollierbare Geilheit gaben.
Daher passierte es auch, das mein Schwanz abspritzte, während der Katheder
entfernt wurde, was den Ladys natürlich missfiel, da sie keine Möglichkeit
mehr hatten meinen Saft für weitere Untersungen bzw. Experimente zu
verwenden. Mit etlichen Peitschenhieben und verstärkten Atemreduktionen
bekam ich unmissverständlich zu spüren, nur abzuspritzen wenn es mir
befohlen würde.
Aufgrund dieser Tatsache beschlossen sie meinen Schwanz einer
Zwangsentsamung zu unterziehen. Sie unterrichteten mich über zwei
Möglichkeiten einer Zwangsentsamung. Eine wäre, mit einer Apparatur die
Entsamung zu vollziehen und die andere mit verstärkten Inhalationen sowie
Reizungen über den Analbereich um eine schnellere Gliedsteife zu erzielen.
Man entschied sich für die zweite Variante. Als erstes wurden mir die Eier
und der Schwanz noch einmal straff abgebunden, sowie die gesamte Fixierung
fester gezogen. Über einen Schlauch, der an die Gasmaske angeschlossen
wurde, musste ich zwangsläufig die verabreichten Inhalationen einziehen.
Eine der Ladys steckte sich dann den Schlauch unter den Kittel in ihren
Gummianzug direkt in den Schritt, womit ich die Düfte ihrer geil gewordene
Muschi einatmen musste. Zwischendurch gab’s dann wieder Inhalationen. Dies
oder den Muschiduft mit Atemreduktion schön abwechselnd. Währendes
beschäftigte sich ihre Kollegin mit einem Umschnalldildo/schwanz. Kurz
darauf steckte sie mir dieses umgeschnallten Schwanz nach einer
nochmaligen Analdehnung bis zum Anschlag in den Anus. Genüsslich fickte
sie mir den Arsch, bis ich vor Geilheit die Gummiangel singen hörte und
wichste mir den Schwanz bis der förmlich explodierte. In völliger
Zufriedenheit lösten die Ladys meine Fesslungen. Kaum befreit und noch
etwas benommen legten sie mir ein Schreiben vor womit ich bestätigen
sollte, dass diese Untersuchungen auf meinen Wunsch und Anordnungen
erfolgten.
Na ja, den letzten Satz könnt ihr vergessen, da dies alles sowieso nur ein
Rollenspiel war, was aus meiner Feder stammte. Es wurde aber so wie ich
hier berichtete, durch das Team vom Studio Weiss mit Rollenplanung der
Chefin des Hauses Madam Weiss perfekt nachgespielt bzw. inszeniert.
Gelöhnt hatte ich für diese 3 ½ Stunden ca. 850 €. Ich muss hier >>ca.<<
schreiben, da ich dieses Rollenspiel zweimal gespielt hatte, weil die
erste Inszenierung glatt der Reinfall war, woran ich vielleicht nicht ganz
unschuldig war. Bin da mit meinem Rollenspiel hin und hatte erwartet, dass
ich ohne zeitliche Vorbereitung des Teams eine perfekte Inszenierung
bekomme. Und wie es so kam, es lief fast alles schief. Vor Allendingen
dann, wenn man in Erwartung ist, da man den eigentlichen Ablauf kennt.
Über E-Mail teilte ich meine Enttäuschung mit und bekam als Antwort eine
Einladung zum zweiten Versuch mit einer Gratisstunde. Die zweite Runde
ergab dann diesen Erlebnisbericht. Also wer da Interesse hat das alles
auch so zu Erleben, der sollte sich mit Madame Weiss in Verbindung setzen.
Sie bereitet alles vor, leitet den Ablauf und garantiert ihren Gast ein
unvergessliches Erlebnis.
Um da noch preislich etwas zu korrekieren, könnt ihr das Rollenspiel
abspecken oder noch einiges dazu erfinden. Madam Weiss hat da auch noch
ein paar Spezialitäten und Einfälle um es jeden Gast passend zu
zuschneidern. Bei mir hatte sie zum Beispiel den mittleren Sektor bzw.
Teil 2 etwas umgebaut und selbst mit inszeniert.
Für den Gast, dem 3 ½ Stunden zu lang sind, können Pausen eingebaut
werden. Fazit, es muss alles nur abgestimmt werden, damit es für euch
keine Enttäuschung wird. Schließlich legt ihr
ziemlich viele Steine.
Ausschlussklausel rechtlicher Verstöße:
Bei den Wörtern >>Inhalation; Rausch<< handelt es sich nicht um Drogen
oder andere Mittel die gegen das Arzneimittel- bzw. Betäubungsmittelgesetz
verstoßen. Es sind lediglich rein spielerisch inszenierte Vorgänge. Wer
aber unbedingt rauschähnliche Mittel mit einbeziehen möchte, der kann sich
etwas Poppers mitbringen und dies bei der Session selbst einziehen.
Wünsche all denen, die am Rollenspiel Interesse haben, viel Spaß |